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Verkaufsautomaten sind eine relativ neue Form des Einzelhandels, die seit den 1970er Jahren in Japan, Europa und den USA Einzug gehalten hat. Sie werden auch als Mini-Supermärkte bezeichnet, die rund um die Uhr geöffnet sind. In Japan werden 70 % der Dosengetränke über Verkaufsautomaten vertrieben. Der weltbekannte Getränkehersteller Coca-Cola betreibt weltweit 500.000 Getränkeautomaten. Die Entwicklung von Verkaufsautomaten in Japan ist unbestritten, doch stellen japanische Verkaufsautomaten ein besonderes Phänomen dar: Die meisten von ihnen sind Getränkeautomaten. Dieses Schicksal der „Getränkeautomaten“ ist natürlich nicht der Wille der japanischen Hersteller, sondern liegt in der natürlichen Stärke der Getränkekonzerne, die über eine vorteilhafte Lieferkette und Preisgestaltung verfügen. So entwickelten sie sich nach und nach von reinen Vertriebspartnern zu professionellen Dienstleistern, bis der japanische Verkaufsautomatenmarkt nach Jahrzehnten schließlich in den Händen großer Getränkekonzerne konzentriert wurde. Der chinesische Markt für Verkaufsautomaten begann in dieser Hinsicht spät und führte sie erstmals 1994 ein. Aufgrund unterschiedlicher Zahlungsgewohnheiten blieb der Markt für traditionelle Münzautomaten jedoch schleppend. Erst mit der Verbreitung mobiler Zahlungen erlebte die heimische Automatenindustrie einen Aufschwung. Können die chinesischen Hersteller das japanische Schicksal vermeiden, dass Verkaufsautomaten gleich Getränkeautomaten sind? Es ist das unvermeidliche Schicksal traditioneller Verkaufsautomaten: Die Automaten können zwar eine geringe Anzahl an Artikeln anbieten, aber die tatsächliche Kaufhäufigkeit der Kunden liegt bei Getränken. Um die Effizienz der Regale und der Lieferkette zu verbessern, konzentrieren sich Händler nach einer gewissen Zeit auf wenige Getränke. Dies ist die Folge dieses Prinzips. Natürlich gibt es auch Snackautomaten, aber ihr Anteil ist viel zu gering. Wie können heimische Verkaufsautomaten das Schicksal der „Getränkeautomaten“ vermeiden? Wissenschaft und Technologie bieten einen Weg: ausgereifte Produkttechnologie, Fokus auf Kundenkomfort und weniger auf maximale Betriebsleistung, um Verkaufsautomaten mit TCP/IP-Funktionalität in den Einzelhandel zu integrieren. Die Entwicklung von Verkaufsautomaten im Inland ist umfassend. Das Angebot beschränkt sich nicht nur auf Getränkeautomaten. Die Möglichkeiten sind vielfältig: von lebenden Krabben über Kaviar, Salat, Pizza und Bananen bis hin zu Papier, Lippenstiften, Tüten und vielem mehr. Die Möglichkeiten sind schier unendlich. In China birgt der Markt für Verkaufsautomaten ein enormes Potenzial. Nach der dritten Revolution im Einzelhandel, die Kaufhäuser und Supermärkte revolutioniert hat, sind die Zukunftsaussichten vielversprechend. Die angebotenen Waren können individuell an den jeweiligen Standort angepasst werden. Neben Heiß- und Kaltgetränken lassen sich auch Snacks, Handykarten und Importwaren anbieten. Intelligente Systeme für Vertrieb, Lagerhaltung, Umsatz und Logistik ermöglichen präzise und zeitnahe Rückmeldungen an Kunden und Manager. Zudem unterstützen sie verschiedene Zahlungsarten und ermöglichen die einfache Abwicklung großer Zahlungsmengen.