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Heute möchte ich Ihnen die Trends im Bereich Big Data vorstellen. Die Veränderungen in unserem Leben werden sich in diesem Bereich widerspiegeln: Trend 1: Datenressourcenisierung. Was bedeutet Ressourcenisierung? Big Data hat sich zu einer wichtigen strategischen Ressource entwickelt, der Unternehmen und Gesellschaft große Aufmerksamkeit schenken. Es ist zum neuen Fokus geworden, um den alle konkurrieren. Daher müssen Unternehmen frühzeitig strategische Big-Data-Marketingpläne entwickeln, um Marktchancen zu nutzen. Trend 2: Tiefe Integration mit Cloud Computing. Big Data ist untrennbar mit Cloud-Verarbeitung verbunden. Cloud-Verarbeitung bietet eine flexible und skalierbare Infrastruktur für Big Data und ist eine der Plattformen zur Generierung von Big Data. Seit 2013 ist die Big-Data-Technologie eng mit der Cloud-Computing-Technologie verknüpft, und es ist zu erwarten, dass sich diese Beziehung in Zukunft noch verstärken wird. Darüber hinaus werden neue Formen des Computings wie das Internet der Dinge und das mobile Internet ebenfalls zur Big-Data-Revolution beitragen und dem Big-Data-Marketing zu größerem Einfluss verhelfen. Trend 3: Bahnbrechende wissenschaftliche Theorien. Mit der rasanten Entwicklung von Big Data, ähnlich wie bei Computern und dem Internet, dürfte Big Data eine neue technologische Revolution einleiten. Der damit einhergehende Aufstieg verwandter Technologien wie Data Mining, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz kann viele Algorithmen und grundlegende Theorien der Datenwelt verändern und zu wissenschaftlichen und technologischen Durchbrüchen führen. Trend 4: Etablierung von Data Science und Datenallianzen. Data Science wird sich zukünftig zu einer spezialisierten Disziplin entwickeln und zunehmend Anerkennung finden. Führende Hochschulen und Universitäten werden spezielle Studiengänge in Data Science einrichten, wodurch zahlreiche neue Arbeitsplätze entstehen. Gleichzeitig wird auf Basis der Datenplattform eine domänenübergreifende Datenaustauschplattform etabliert. Anschließend wird der Datenaustausch auf Unternehmensebene ausgeweitet und zum Kern der zukünftigen Industrie werden. Trend 5: Datenlecks nehmen zu. In den nächsten Jahren könnte die Wachstumsrate von Datenlecks 100 % erreichen, sofern die Daten nicht bereits an ihrer Quelle gesichert werden. Man kann sagen, dass zukünftig jedes Fortune-500-Unternehmen mit Datenangriffen konfrontiert sein wird, unabhängig davon, ob Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden oder nicht. Alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, müssen ihre heutige Definition von Sicherheit überdenken. Mehr als die Hälfte der Fortune-500-Unternehmen werden die Position eines Chief Information Security Officer (CISO) einrichten. Unternehmen müssen ihre eigenen Daten und Kundendaten aus einer neuen Perspektive schützen. Alle Daten müssen bereits bei ihrer Entstehung gesichert werden, nicht erst bei der letzten Speicherung. Die nachträgliche Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen hat sich als wirkungslos erwiesen. Trend 6: Datenmanagement als zentraler Wettbewerbsfaktor. Datenmanagement hat sich zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor entwickelt, der sich direkt auf die finanzielle Performance auswirkt. Nachdem sich das Konzept, dass Datenbestände das Kernvermögen von Unternehmen darstellen, tief in den Köpfen der Menschen verankert hat, verfügen Unternehmen über eine klarere Definition von Datenmanagement und betrachten es als Kernkompetenz ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Nachhaltige Entwicklung, strategische Planung und Nutzung von Datenbeständen sind zum Kern des unternehmensweiten Datenmanagements geworden. Die Effizienz des Datenmanagements korreliert signifikant positiv mit der Wachstumsrate der Hauptgeschäftseinnahmen und des Umsatzes. Darüber hinaus macht die Wettbewerbsfähigkeit von Datenbeständen bei Unternehmen mit Internetorientierung 36,8 % aus, und die Managementeffektivität von Datenbeständen wirkt sich direkt auf die finanzielle Performance des Unternehmens aus. Trend 7: Datenqualität ist der Schlüssel zum Erfolg von Business Intelligence (BI). Unternehmen, die Self-Service-BI-Tools für die Big-Data-Verarbeitung einsetzen, werden sich deutlich abheben. Eine der Herausforderungen besteht darin, dass viele Datenquellen eine große Menge an Daten minderer Qualität liefern. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen die Diskrepanz zwischen Rohdaten und Datenanalyse verstehen, um so minderwertige Daten zu eliminieren und durch BI bessere Entscheidungen zu ermöglichen. Trend 8: Die Komplexität des Datenökosystems nimmt zu. Die Welt der Big Data ist nicht nur eine Es handelt sich nicht um ein einzelnes, riesiges Computernetzwerk, sondern um ein Ökosystem aus zahlreichen aktiven Komponenten und verschiedenen Akteuren: Endgeräteanbieter, Infrastrukturanbieter, Netzwerkdienstanbieter, Netzwerkzugangsanbieter, Datendienstanbieter, Datendienstleister, Kontaktdienste, Datenhändler und viele weitere. Heute existiert der grundlegende Prototyp eines solchen Datenökosystems. Die weitere Entwicklung wird sich auf die Aufteilung der internen Systemrollen (Marktsegmentierung), die Anpassung der Systemmechanismen (Innovation des Geschäftsmodells) und die Anpassung der Systemstruktur (Anpassung des Wettbewerbsumfelds) konzentrieren, wodurch die Komplexität des Datenökosystems schrittweise zunimmt.