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Aus Sicht der aktuellen Marktlage erfreuen sich intelligente Verkaufsautomaten zunehmender Beliebtheit, und viele Marken haben ihre Bestellmengen erhöht. Da intelligente Verkaufsautomaten erst seit einiger Zeit auf dem Markt sind, ist eine kontinuierliche technische Weiterentwicklung unerlässlich, um weitere Investitionen anzuziehen. Intelligente Verkaufsautomaten bestehen aus zwei Komponenten: Software und Hardware. Die Hardware ist relativ einfach und besteht aus einem Lagerschrank oder Gefrierschrank. Um den Kunden mehr Wahlfreiheit zu bieten, müssen sie entweder selbst einkaufen gehen oder auf eine zentrale Identifikationstechnologie setzen, um die Einkäufe der Kunden zu identifizieren und ihnen die gewünschten Produkte auszuhändigen. Tatsächlich hat die Intelligenz in diesem Zusammenhang eine ständige Weiterentwicklung erfahren und verschiedene Technologieintegrationsmodelle durchlaufen, von RFID über visuelle Identifizierung bis hin zu diversen anderen Technologien. Die RFID-Technologie benötigt elektronische Etiketten an jedem Produkt. Das System erkennt anhand dieser Etiketten, welches Produkt die Tür öffnet und somit den Kunden identifiziert, der die Ware kaufen möchte. Bei der rein visuellen Technologie ist eine Kamera im Inneren des Schranks installiert, die Bilder des Kunden aufzeichnet und so erkennt, welcher Kunde die Ware kaufen möchte. Die in den Automaten integrierte Mustererkennungstechnologie positioniert sich vor der Kamera an der Position eines anderen Objekts. Die Bilderkennung basiert auf Fusionstechnologien wie Infrarot und Beschleunigungsmesser und führt zahlreiche Erkennungen durch, um festzustellen, welche Waren von den Kunden gekauft werden sollen. Am weitesten verbreitet sind RFID-basierte Verkaufsautomaten. Die Geschäftsmöglichkeiten sind jedoch nicht optimal, da der Preis jedes Artikels mit 0,5 Yuan ausgezeichnet werden muss, was die Betriebskosten erheblich erhöht. Zudem kann es zu manuellen Fehlern kommen, da die elektronischen Etiketten nicht immer mit den Waren übereinstimmen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass die RFID-Technologie bei Verkaufsautomaten hauptsächlich durch Induktion erkennt, ob Waren entnommen wurden. Selbst wenn das elektronische Etikett im Gehäuse entfernt wurde, geht das System davon aus, dass sich noch Waren im Automaten befinden, ohne dass Abzüge vorgenommen werden.