Professioneller Hersteller von Haloo-Verkaufsautomaten & Anbieter.
yhq@gd-haloo.com Rufen Sie an :+86 13809260051
Viele Bürger bemerkten kürzlich, dass in den Bussen der Dongguan Bus Group neue Mini-Verkaufsautomaten installiert wurden. Ein Reporter besuchte die Busse und stellte fest, dass die Automaten mittlerweile auf mehreren Linien im Einsatz sind. Neben den Verkaufsautomaten wurden auch intelligente Roboter in den Bussen installiert. Die Fahrgäste nutzen die Automaten, um sich zu orientieren, was als Verschwendung von Steuergeldern empfunden wird. (Yangcheng Evening News, 16. Juli) Auf Nachfrage erklärte die Dongguan Bus Group, dass die Automaten derzeit noch in der Testphase seien und erst nach Abschluss der Tests und bei stabiler Funktion schrittweise eingeführt würden. Der Autor merkte an, dass die Verkaufsautomaten in den Bussen zwar praktisch seien und den Einkaufsbedarf der Fahrgäste decken könnten, dies aber keine gute Lösung sei. Die Automaten würden Platz beanspruchen und seien daher unpraktisch. Es ist bekannt, dass in den derzeit installierten Bussen hinter dem Fahrersitz ein Selbstbedienungsautomat in einem Schaltkasten angebracht ist. Dieser ist etwa 80 cm hoch, 18 cm lang und schmal und verfügt über ein kleines Fach für verschiedene Waren. Er ist außerdem mit einem elektronischen Display ausgestattet, unter dem sich die Ladefläche für das Bus-/Mobilfunknetz befindet. Laut Sichtweise könnten an dieser Stelle ursprünglich zwei Sitze aufgestellt werden. Daher führt die Installation dieses Automaten in überfüllten Bussen während der Stoßzeiten zu Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste. Geplant ist, dass der Automat Artikel wie Papierhandtücher, Getränke und Regenschirme anbietet. Die Markterkundung läuft derzeit noch. Selbst wenn diese Artikel angeboten werden, werden sie wahrscheinlich von einer Minderheit der Fahrgäste gekauft. Auch die Möglichkeit, Prepaid-Handys aufzuladen, dürfte nur wenige Fahrgäste ansprechen. Zudem ist es den meisten Fahrgästen nicht gewohnt, im Bus einzukaufen. Gleichzeitig birgt die Nutzung von Selbstbedienungsautomaten aus Sicherheitsgründen Risiken. Das Hin- und Herlaufen von Fahrgästen kann zu Streitigkeiten führen, beispielsweise wenn Getränke versehentlich verschüttet werden. Zudem birgt dies Gefahren, etwa wenn Fahrgäste einen Regenschirm kaufen und dabei anderen begegnen. Nicht nur der begrenzte Platz, sondern auch mögliche technische Defekte können Sicherheitsrisiken wie auslaufende Flüssigkeiten und Verletzungen verursachen. Auch die Frage der rechtlichen Verträglichkeit und des Managementverhaltens ist diskutabel. Zwar bieten Verkaufsautomaten in unserem Land großes Entwicklungspotenzial – von Flughäfen und Bahnhöfen bis hin zu Schulen und Bussen –, doch ihre Verbreitung nimmt stetig zu. Die Frage der rechtlichen Zulässigkeit in Bussen und deren Regulierung ist daher besonders relevant. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Installation von Selbstbedienungsautomaten keine gute Idee ist. Aus Sorge der Anwohner könnte die proaktive Inbetriebnahme von Selbstbedienungs-Verkaufsautomaten dazu führen, dass Speisen und Getränke ohne Auto verkauft werden. Tatsächlich werden solche Verkaufsstände in Bussen unweigerlich Auswirkungen auf die Umwelt haben. Daher ist es wichtig, bei der Gestaltung des Busverkehrs die öffentliche Meinung zu berücksichtigen und mögliche negative Zwischenfälle so weit wie möglich zu vermeiden. Noch wichtiger ist es natürlich, sich mehr um die Details des Busverkehrs zu kümmern, nicht nur um die Kosten. Dieser Artikel stammt vom Shunde-Netzwerk.