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Das heutige Geschäftsumfeld und die Gesellschaftsstruktur haben sich stark verändert. Wir bestellen immer häufiger Essen nach Hause, gehen auswärts essen und verbringen unbewusst viel Zeit im Internet, während wir im Bett liegen. Die Beschäftigungsstruktur der Gesellschaft insgesamt hat sich dramatisch gewandelt. Strom durchdringt jeden Aspekt unseres Lebens. Ohne Strom wären die Industrie und vor allem die Convenience-Stores am Ende. Laut einer Studie von Sheng Ma Technology verzeichnen Convenience-Stores in den letzten drei Jahren ein stetiges Wachstum. Warum können Convenience-Stores dem Stromausfall nicht widerstehen? 1. Bequemlichkeit: Die Nähe zum Alltag der Nutzer ist unersetzlich. Strom ist der einzige Weg, den der stationäre Handel einschlägt. 2. Der Strombedarf der Unternehmen ist relativ konstant, der Verbrauch hoch. Die Verbreitung von mobilen Zahlungsmethoden hat die Konversionsrate zwischen Online- und Offline-Konsum deutlich verbessert. Studien zeigen, dass Convenience-Stores, die näher am Alltag der Verbraucher liegen, eine wirksame Waffe gegen den Stromausfall sind – mit vielversprechenden Zukunftsaussichten! Ist es also sinnvoll, in Convenience-Stores zu investieren? Die Antwort lautet: Nein. Convenience-Stores scheitern nicht: Der Nettogewinn ist gering, aber die Größe, die nationale Expansion und das zukünftige Wachstumspotenzial sind enorm. Spezifische Leistungskennzahlen: Fixkosten: 1) Ladenmiete: Es ist bekannt, dass die Ladenmiete den größten Kostenfaktor im stationären Handel darstellt. 2) Personalkosten: Geht man von einem durchschnittlichen Jahresgehalt eines Angestellten von 50.000 Yuan aus, ergibt sich bei sechs Angestellten ein Jahresgehalt von 300.000 Yuan. Die stetig steigenden Personalkosten sind ein unumkehrbarer Trend und werden immer weiter steigen. 3) Standortwahl: Die Standortwahl ist komplex. Neben dem Standort selbst müssen auch Wettbewerbsfaktoren wie Fläche und Transferkosten berücksichtigt werden. Einen guten Standort zu finden, ist daher schwierig. Und wie sieht es mit Verkaufsautomaten aus? Betrachtet man die Geschichte des Einzelhandels – vom Einkaufszentrum über den Supermarkt bis zum Convenience-Store –, so zeigen sich immer kleinere und vielfältigere Vertriebskanäle, die näher am Kunden liegen. Verkaufsautomaten werden in Zukunft kleiner sein als Convenience-Stores und somit noch näher am Kunden agieren – quasi als ultraminimalistische Vertriebskanäle. Verkaufsautomaten bieten im Wesentlichen eine flexiblere und platzsparende Lösung mit einfacher Lagerung und Selbstbedienung. Dadurch werden die Kosten für Ladenbau, Ladenmiete und Personal reduziert und die Betriebseffizienz gesteigert. Die Bezahlung erfolgt über einen Bildschirm: Der Nutzer wählt die gewünschten Artikel aus, kauft sie und bezahlt nach dem Kauf. Das Einkaufserlebnis wird durch eine große Glasfront und einen Bildschirm mit Produktinformationen, Preisen und direkter Zuordnung der Artikel im Regal optimal gestaltet und ist ungestört. Das Diebstahlrisiko ist gering, da die Nutzer keinen direkten Kontakt zu den Waren haben. Die Automaten sind platzunabhängig und können flexibel aufgestellt werden, wodurch eine hohe Dichte an Standorten ermöglicht wird.