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Viele Kunden fragen bei Online-Anfragen nach dem täglichen Stromverbrauch eines Verkaufsautomaten. Ich denke, das ist ein Thema, das die meisten Kunden beschäftigt! Tatsächlich hängt der Stromverbrauch von Verkaufsautomaten von mehreren Faktoren ab. Erstens von der Leistung des Kühlkompressors; zweitens von der Heizwirkung des Glases (Kühlautomaten haben in der Regel Doppelglas, wobei die Außenseite beschlagfrei ist, um zu verhindern, dass sich Kondenswasser bildet und die Produkte im Inneren nicht sichtbar sind); drittens von der Größe des Werbebildschirms, je nachdem, ob Werbung abgespielt wird. Im Test verbrauchte das Basismodell eines Getränkeautomaten mit gleichzeitig eingeschaltetem Kühlfach und LED-Beleuchtung insgesamt 400 W. Der größte Teil des Stromverbrauchs entfällt dabei auf den Kühlkompressor, der Verbrauch der übrigen Komponenten ist sehr gering. Beispielsweise beträgt die maximale Leistungsaufnahme des 7-Zoll-Displays für die elektronische Zahlungsabwicklung 7 W, was einer Laufzeit von fast 24 Stunden entspricht. Auch der 10-W-Industriecomputer ist fast 24 Stunden in Betrieb; lediglich der Kühlschrank wird zeitweise abgeschaltet. Dank des intelligenten Temperaturregelungssystems schaltet sich der Kühlschrank erst ein, wenn die Innentemperatur den eingestellten Wert überschreitet. Im Ruhemodus wird kein Strom verbraucht. Der Stromverbrauch des Geldscheinlesers ist aufgrund seines geringen Stromverbrauchs und der kurzen Betriebsdauer vernachlässigbar. Anhand der Gesamtmenge der im Getränkeautomaten gelagerten Getränke, der Anfangs- und der Zieltemperatur lassen sich der zu transportierende Kalorienwert und der benötigte Stromverbrauch berechnen. Produktgröße: 1980 x 1280 x 830 mm (Höhe x Breite x Dicke) Kapazität: 54 Fächer im linken Fach, 15 Fächer im Nebenfach Kühlung: 4–20 °C [Temperatur einstellbar] Leistungsaufnahme: 50 W/400 W (Mittelwert). Der Stromverbrauch steigt innerhalb von 24 Stunden um fast 6 kWh. Da die Ausgangstemperatur der Getränke über 25 °C und die Kühltemperatur unter 5 °C liegen kann, reicht der geringe Kühlverlust beim Öffnen des Ausgabemechanismus während des Verkaufs aus, um 400 Flaschen an einem Tag zu verkaufen. Es ist unwahrscheinlich, dass alle Getränke in den Dosen mehr als 6 kWh Strom verbrauchen. Diese 6 kWh übersteigen den theoretischen Wert um ein Vielfaches. Die Kosten für diese 6 Kilowattstunden Strom sind gering, im Vergleich zu den Einnahmen aus dem Verkauf von zwei- bis dreihundert Dosengetränken vernachlässigbar. Dank des intelligenten Temperaturregelungssystems, der durchdachten Gehäusekonstruktion und des hocheffizienten Kühlaggregats bietet der Getränkeautomat branchenweit die beste Energieeffizienz. Diese umfassende Optimierung sorgt für die hervorragende Energieeinsparung des benutzerfreundlichen Automaten. Ein Energiesparmanagementsystem ermöglicht die Fernsteuerung von Temperatur, LED-Beleuchtung, Bildschirmhelligkeit, Lautsprecherlautstärke und weiteren Funktionen per Smartphone sowie die Einstellung eines Timers. So lassen sich Energie und Strom effektiv sparen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der größte Stromverbraucher des Automaten der Kompressor, der Bildschirm und die Heizscheibe sind, während der restliche Verbrauch vernachlässigbar ist.