Grund- und Mittelschüler befinden sich in einer entscheidenden Wachstums- und Entwicklungsphase. Eine wissenschaftlich fundierte Ernährung ist eine wichtige Grundlage für ihr gesundes Wachstum und ihre gute Entwicklung. Gerade in dieser Phase ist es wichtig, dass Kinder regelmäßig und ausreichend Milch trinken, um Nährstoffmängel auszugleichen, Energie zuzuführen und ihr Wachstum zu fördern. Für ein gesundes Wachstum eignen sich besonders kühle Milchprodukte wie Frischmilch und Joghurt, da sie den höchsten Nährwert besitzen.
Die derzeitige einheitliche Milchverteilung an Schulen weist einige Nachteile auf: 1. Aufgrund unzureichender Kühlmöglichkeiten und mangelnder Frischhaltung ist die Milchqualität schwer zu kontrollieren. Die Milch wird meist bei Zimmertemperatur verteilt, was ihren Nährwert mindert. 2. Es gibt nur eine einzige Sorte, und die Schüler haben wenig Eigeninitiative bei der Milchwahl. 3. Es ist den Schülern nicht möglich, die Milch zum gewünschten Zeitpunkt zu trinken.
Mit dem Ziel, die Milchversorgung von Grund- und weiterführenden Schulen zu verbessern, wurden nach jahrelanger Forschung und Entwicklung ausgereifte Umsetzungspläne für die Milchversorgung von Schülern entwickelt. Diese gewährleisten die lückenlose Überwachung und Rückverfolgbarkeit der Milchlagerbedingungen während des gesamten Prozesses und schaffen so ein qualitativ hochwertiges Milchversorgungskonzept für Schüler. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Betreibern wurden bereits erfolgreich Milchprojekte an Grund- und weiterführenden Schulen realisiert, wodurch sich das Konzept einen guten Ruf bei Schulen und Eltern erworben hat. Das Hauptbetriebsmodell sieht folgendermaßen aus: Betreiber stellen
Milchautomaten in den Schulen auf und geben Milchkarten an die Schüler aus. Nachdem die Eltern die Karten per Alipay, WeChat oder bar aufgeladen haben, können die Schüler sie an den Automaten einlösen.
![Lösung für Milch-/Getränkeautomaten für Grund- und Sekundarschüler auf dem Campus 1]()
Welche Vorbereitungen sind nötig, damit der Verkaufsautomat auf dem Campus aufgestellt werden kann?
1. Die Regierung erkennt den vom Staat entwickelten „Schülermilchplan“ zur Verbesserung der Ernährungssituation von Grund- und Sekundarschülern in meinem Land an und unterstützt ihn, um jungen Menschen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Die Anerkennung und Unterstützung der lokalen Regierung und der zuständigen Behörden ist eine notwendige Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des „Schülermilchprogramms“ vor Ort. Nach eingehender Abstimmung mit den lokalen Behörden können staatliche Ressourcen genutzt werden, um die Schulen durch die Ausgabe von Informationsmaterial oder die Organisation von Arbeitstreffen zur Teilnahme am „Schülermilchplan“ zu motivieren.
2. Besuche vor Ort in der Schule. Es ist notwendig, die Schule zu besuchen, um die Schülerzahl zu ermitteln, festzustellen, ob Schülermilch angeboten werden soll, wie hoch der aktuelle Milchvorrat ist, wie viele Schüler täglich Milch trinken usw., um die Erstellung eines Plans zur Aufstellung von Verkaufsautomaten zu erleichtern.
3. In der Anfangsphase der Schulunterstützung ist es notwendig, einen detaillierten Umsetzungsplan für die Einführung von Schulmilch durch die Schüler zu erstellen. Dazu gehören Dokumente zur Unterstützung durch die lokale Regierung, Kooperationsvereinbarungen, Qualitätszusagen, zielgerichtete Werbematerialien usw. Die Schulleitung spielt eine Schlüsselrolle bei der Entscheidung über die Umsetzung des „Schülermilchplans“. Entscheidungsträger müssen sich daher intensiv austauschen und verhandeln.
4. Campus-Promotion: Betreiber und Lehrer arbeiten bei der Promotion von Milchautomaten für Schüler zusammen und fördern diese in Form von Plakaten, Event-Promotions, Eltern-Kind-Aktivitäten, Schulungen zur Öffentlichkeitsarbeit usw., um die reibungslose Entwicklung des „Schülermilchplans“ zu unterstützen.