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Mit dem Aufstieg von mobilen Zahlungsmethoden und künstlicher Intelligenz haben Verkaufsautomaten in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Hui, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Technologieentwicklung, hat seit 2013 den ersten Verkaufsautomaten mit mobiler Zahlungsfunktion auf den Markt gebracht – und das in nur fünf Jahren. Innerhalb weniger Jahre erfreuten sich Verkaufsautomaten mit mobiler Zahlungsfunktion großer Beliebtheit, und immer mehr traditionelle Kioske wurden durch sie ersetzt. An der Universität gab es in jedem Wohnheim unter den Reihen Kioske, die Snacks, Getränke und Schreibwaren verkauften, und auch Boyle gehörte zu den Pionieren. Kürzlich besuchte ich meine Alma Mater. Alle dortigen Kioske waren inzwischen durch Verkaufsautomaten ersetzt worden. Welch rasante Entwicklung in nur wenigen Jahren! Andererseits bietet der Verkaufsautomat gegenüber manuellen Kiosken deutliche Vorteile, vor allem in folgenden Punkten: 1. Öffnungszeiten: Manuelle Kioske sind üblicherweise zwischen 8:00 und 9:00 Uhr geöffnet, morgens sind tausend Verkäufer zu Hause und können nicht immer kommen. Verkaufsautomaten hingegen sind 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr verfügbar und können so vielfältige Geschäftsmöglichkeiten nutzen und höhere Umsätze erzielen. 2. Personalkosten: Die Personalkosten sind der größte Kostenfaktor. Manuelle Kioske sind klein, daher lohnt es sich meiner Meinung nach nicht, Personal dorthin zu schicken. Täglich werden viele Verkäufe getätigt. Wenn in einem so kleinen Kiosk ein Mitarbeiter bezahlt werden muss, bleibt nur wenig Gewinn übrig, wenn nicht gar kein Gewinn. Verkaufsautomaten haben dieses Problem nicht. Moderne Verkaufsautomaten unterstützen Big-Data-Netzwerke. Über das Hintergrundmanagementsystem können der Echtzeitstatus und der Verkaufsprozess an verschiedenen Punkten übersichtlich dargestellt und grafisch visualisiert werden. Lediglich der Automatenbetreiber muss regelmäßig Waren gemäß den Daten nachfüllen. Erfahrene Betreiber können Dutzende Automaten gleichzeitig verwalten, was nur etwa einem Zehntel der Kosten für künstliche Infrastruktur entspricht. Der Kostenvorteil ist enorm. 3. Platzbedarf: Manuelle Kioske benötigen in der Regel etwa 6 Quadratmeter, Automaten hingegen nur etwa 2 bis 3 Quadratmeter. Weniger Platz bedeutet geringere Mietkosten. 4. Einfaches Chargenmanagement: Dank des leistungsstarken Hintergrundmanagementsystems lassen sich die Verkaufszahlen und Gewinnmargen aller Automatenarten einfach statistisch erfassen und analysieren. So kann die Warenmenge für jedes Produkt angepasst und der Gewinn maximiert werden. 5. Ergänzung der Öffnungszeiten von stationären Geschäften: Viele stationäre Geschäfte sind kleine Läden, die aufgrund begrenzter Energie nicht rund um die Uhr geöffnet haben können. Für sie ist ein Automat die ideale Lösung. Der Automat – ein neuer Trend im Einzelhandel, neue Geschäftsmöglichkeiten: AliExpress, JD.com und andere Handelsriesen haben bereits begonnen, Automaten anzubieten, und auch stationäre Geschäfte wollen diese Chance nutzen.