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Verkaufsautomaten sind im Ausland bereits sehr beliebt und überall präsent – auf Straßen und in Wohnhäusern. In den USA, Japan und Europa hat sich ihr Anwendungsbereich auf kleine Snacks, Heiß- und Kaltgetränke, Fast Food, Spiele, Software, Zigaretten, Zeitungen, Briefmarken, Telefonkarten und Hygieneartikel erweitert. Besonders in Japan ist die Anwendung von Verkaufsautomaten beispielhaft. Sie sind zu einem Symbol des geschäftigen Treibens in japanischen Städten geworden. Diese Automaten beschränken sich nicht nur auf den Verkauf von Zigaretten und anderen Waren, sondern bieten auch viele neue Funktionen. So können beispielsweise Spenden an gemeinnützige Organisationen entgegengenommen oder durch das Ansehen von Werbeanzeigen auf kleinen Bildschirmen Rabatte gewährt werden. An neuen Verkaufsautomaten erhalten Kunden beispielsweise schon beim Kauf einer Tasse Kaffee einen Rabatt, da während des Brühvorgangs Werbung auf einem LCD-Display abgespielt wird. Kunden müssen also etwas Geduld haben, um den Rabatt zu erhalten. Einige neue Modelle nehmen sogar Spenden für gemeinnützige Organisationen entgegen. Derzeit gibt es in Japan über 10.000 Straßenautomaten, die Spenden annehmen, doch die Nachfrage ist weiterhin hoch. Es gibt sogar ein Modell, das bei gesundheitlichen Problemen einen Alarm auslöst, sobald der Nutzer einen Knopf drückt. Darüber hinaus hat Japans größter Getränkevertrieb mit der Regierung eine Vereinbarung getroffen und einen „Katastrophen-Yingjixing“-Automaten eingeführt. Bei Erdbeben und anderen Naturkatastrophen kann das zentrale Computersystem den Automaten anweisen, kostenlos Getränke und Lebensmittel auszugeben. Der chinesische Einzelhandelsmarkt ist riesig und gilt als der größte der Welt. Allerdings ist das Angebot für viele Menschen nicht ausreichend. Die meisten Automaten verkaufen Getränke, während das Sortiment an Produkten für Erwachsene oft sehr begrenzt ist. Die meisten Standorte, wie Schulen und Fabriken, sind eher unpersönlich, was den Verkaufsprozess erschwert. Derzeit unterscheiden sich Verkaufsautomaten vom traditionellen Einzelhandel in 45 Volkswirtschaften. Von diesen 45 Ländern verzeichnen die USA und Japan das schnellste Wachstum. Im Ausland wurde die Entwicklung von Verkaufsautomaten vor allem durch die Vorgaben der Getränkehersteller vorangetrieben. Japan, der weltweit größte Markt für Verkaufsautomaten, verkauft über 6.000 verschiedene Waren. In Europa kostet ein Automat zwischen 50 und 100 US-Dollar. Allein in den Pariser Metrostationen stehen beispielsweise 1.500 Automaten, die monatlich einen Umsatz von 6 Millionen Franken generieren. Der Einzelhandelsumsatz mit Verkaufsautomaten beträgt bis zu 29,3 Milliarden US-Dollar. Jeder japanische Konsument gibt jährlich 5 US-Dollar (50.000 Yen) an Verkaufsautomaten aus. Weltweit beläuft sich der jährliche Umsatz mit Waren über Verkaufsautomaten auf 200 Milliarden US-Dollar. Verkaufsautomaten sind im Ausland bereits sehr beliebt und überall zu finden – auf Straßen und in Wohnhäusern. In den USA, Japan und Europa hat sich das Anwendungsgebiet von Verkaufsautomaten auf kleine Snacks, Heiß- und Kaltgetränke, Fast Food, Spiele, Software, Zigaretten, Zeitungen, Briefmarken, Telefonkarten und Hygieneartikel etc. ausgeweitet. Japan ist hierfür ein Paradebeispiel. Der Verkaufsautomat ist zu einem Symbol des geschäftigen Treibens in japanischen Städten geworden. Diese Automaten beschränken sich nicht nur auf den Verkauf von Zigaretten und anderen Waren, sondern bieten auch viele neue Services, wie beispielsweise Spenden an gemeinnützige Organisationen oder Rabatte durch das Ansehen von Werbeanzeigen auf kleinen Bildschirmen. An neuen Verkaufsautomaten erhalten Kunden beispielsweise schon beim Kauf einer Tasse Kaffee einen Rabatt, da während des Brühvorgangs Werbung auf einem LCD-Display abgespielt wird. Kunden müssen also etwas Geduld haben, um den Rabatt zu erhalten. Einige neue Modelle nehmen sogar Spenden für gemeinnützige Organisationen entgegen. Derzeit gibt es in Japan über 10.000 solcher Spendenautomaten, doch die Nachfrage ist weiterhin hoch. Es gibt immer noch ein ähnliches Modell: Befindet sich der Benutzer in einem kritischen Gesundheitszustand, löst der Automat einen Alarm aus. Darüber hinaus hat Japans größter Getränkevertrieb eine Vereinbarung mit der Regierung getroffen und einen „Katastrophen-Yingjixing“-Automaten eingeführt. Bei Erdbeben und anderen Naturkatastrophen kann das zentrale Computersystem den Automaten anweisen, sodass Bürger kostenlos Getränke und Lebensmittel entnehmen können.