Professioneller Hersteller von Haloo-Verkaufsautomaten & Anbieter.
yhq@gd-haloo.com Rufen Sie an :+86 13809260051
Viele Menschen fragen sich beim Benutzen eines Verkaufsautomaten: Woher weiß der Automat, welche Münze ich einwerfe? Wie erkennt er, ob sie echt ist und welchen Wert sie hat? Verkaufsautomaten sind sehr präzise Geräte. Sie bestehen hauptsächlich aus einer Platine, einem Münzeinwurf und einem Münzsortierer. Beim Einwerfen einer Münze passiert diese zunächst zwei Lichtsensoren, die ihre Größe messen. Jeder Lichtsensor besteht aus einer Diode und einem Sensor, der das von ihr ausgesendete Licht empfängt und blockiert, sobald die Münze den Sensor passiert. Durch die Messung der Blockierzeit und der Zeitdifferenz zwischen den beiden Sensorpaaren lässt sich die Münzgröße bestimmen. Eine Ein-Dollar-Münze benötigt natürlich länger, um den Sensor zu blockieren als eine 50-Cent-Münze. Anschließend durchläuft die Münze zwei Elektromagnete, die die Metallzusammensetzung der Münze bestimmen. Konkret passiert die Münze zwei Kupferspulen. In diesen Kupferspulen fließt elektrischer Strom. Gemäß den Grundprinzipien des Elektromagnetismus bildet sich um die Kupferspule ein Magnetfeld, wodurch diese selbst zum Elektromagneten wird. Beim Vorbeigehen durchschneidet eine Metallmünze dieses Magnetfeld, was wiederum den Stromfluss in der Kupferspule verändert. Verschiedene Metalle haben unterschiedliche Auswirkungen auf das Magnetfeld. Anhand dieser Stromänderung kann die rückseitige Platine das Metall der Münze bestimmen. Mithilfe dieser beiden Mechanismen berechnet der Automat den Münzwert in weniger als einer Sekunde und leitet die Münzen dann zum entsprechenden Münzeinwurf der jeweiligen Kategorie. Wird Wechselgeld benötigt, gibt der Münzeinwurf die Münzen vorsichtig frei, sodass immer nur eine Münze gleichzeitig ausgegeben wird. Das Geräusch beim Herausnehmen des Wechselgelds ist daher ein deutliches „Knallen“, kein lautes „Knacken“. Wie stellt der Automat nun sicher, dass die Produkte nicht im Regal stecken bleiben? Bei den gängigen, schlangenförmigen Warenausgabeautomaten befindet sich hinter dem Produktboden eine spiralförmige Federvorrichtung. Nach dem Drücken des Knopfes sendet die darunterliegende Platine ein Signal an einen der 32 streichholzschachtelgroßen Motoren hinter dem Regal. Dieser setzt die Feder in Bewegung und dreht die Warenausgabebahn um 360° nach vorn. Die Waren werden dabei nach vorn befördert, fallen geräuschvoll herunter und durchqueren eine Schicht aus zehn Infrarot-Lichtstrahlen, ähnlich einem großen Film. Fällt nichts durch diese Schicht, geht der Automat davon aus, dass die Warenausgabe nicht erfolgreich war. In diesem Fall lässt der Computer die Warenausgabebahn erneut rotieren, um Betrug zu verhindern. Dieser Artikel befasst sich mit automatisierten Verkaufsautomaten; die hier geäußerten Ansichten spiegeln nicht die Meinung dieser Website wider. Vorheriger Artikel: Eine Analyse der Entwicklungstrends unbemannter Verkaufsautomaten!